Home to Home – Entscheidung

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Es macht mich traurig, dass ich diese Entscheidung treffen musste. Aber es ist vernünftig. Auch wenn es meistens die unvernünftigen Dinge sind, an die wir uns ein Leben lang erinnern, macht es in diesem Fall Sinn, meinen “home to home run“ zu verschieben. Die Hüfte ist nicht voll belastbar. Dadurch kann ich nicht so trainieren wie es nötig wäre. Und das ganze soll ja Spaß machen. Und wenns geht noch etliche Jahre. Dieser 207km Lauf läuft mir nicht davon. Er ist mir sehr wichtig und spätestens nächstes Jahr werde ich ihn hoffentlich realisieren. Eventuell starte ich aber auch dieses Jahr noch einen Versuch. Aber die Gesundheit geht vor. Der Fokus liegt aber jetzt erst mal auf dem Köln Marathon im Oktober. Hoffe, dass ich dafür das Training wenigstens einigermaßen über die Bühne bekomme. Morgen lockeres Dauerlaufen mit meinem inoffiziellen Laufcoach Rafael Fuchsgruber. Mal sehen was die Hüfte sagt…

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