Home 2 Home – Training 20

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Home 2 Home – Training 19

Es geht los mit dem spezifischen Home 2 Home Training. Leider bleibt kaum mehr Zeit.

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nobs podbuch – episode 4

Download: nobs – podbuch -episode 4

Shownotes:

Chakuza – Ich lauf

Bonner Silvesterlauf

on – cloudsurfer

Rafael Fuchsgruber

Hoka One One – Challenger ATR 2

Barbarossa Quelle

 

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Home 2 Home – Training (Rückblick 1-18)

Von Hennef nach Alzenau (ca. 204 km) in 3 Etappen.

Ein neuer Versuch meinen Home2Home Lauf anzugehen startet jetzt.

Hier eine Zusammenfassung was bei diesem Vorhaben bis jetzt passiert ist. Viel Spaß!

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Bonn Marathon 2018

Nach einem Marathon eine Medaille umgehängt zu bekommen kann ein echt bewegendes Gefühl sein. In diesem Fall hatte ich zwei von diesen Momenten. Emotional in zwei gegensätzliche Richtungen. Der Moment, der hier festgehalten wurde war definitiv der schönere. Eine besondere Auszeichnung, die durch keinen Lauferfolg ersetzt werden kann.

15.4.2018, 8:45 Uhr.

Ich mache mich auf den Weg den dritten Teil meiner Mission 2018 zu erfüllen. Bestzeitverbesserungen in den Distanzen 10 km (Sub 40), Halbmarathon (Sub 1:30) und Marathon (Sub 3:15). Die beiden ersten Ziele hatte ich bereits erreicht. Beide denkbar knapp aber geschafft ist geschafft. Ich sitze also im Auto und freue mich auf einen wunderbaren Tag bei bestem Laufwetter. Die Tage war ich etwas skeptisch ob ich dieses Ziel erreichen kann, da ich bei den langen Trainingseinheiten echt an Grenzen gestoßen bin. Aber das ist ja oft so, dass man im Wettkampf noch mal eine Schippe drauf legen kann. Der Plan steht. Bis Kilometer 30 halte ich mich strikt an die Pace 4:30 min/km. Dann mal sehen was noch so geht.

Startschuss.

Ich stehe recht weit vorne. Es ist ungewöhnlich viel Platz auf der Strecke. Bin ich gar nicht gewohnt von Stadtmarathons. Das liegt wohl daran, dass die Halbmarathonis 2 Stunden vorher starten und von den 13.729 Teilnehmern wahrscheinlich 70 Prozent den Halbmarathon laufen und ein weiterer großer Teil die Staffel. Den Marathon gehen nur ca. 900 Starter an.

Nachdem ich mich ab Kilometer 3 eingerollt habe läuft es.

Ich kann den Plan vorerst perfekt umsetzen. Ich befinde mich in einer kleinen Gruppe. Wir scheinen alle das gleiche Ziel zu haben. Einer davon kürzt in jeder Kurve ab (über den Gehsteig). Naja, wenn er’s braucht. Ich kann sowas nicht verstehen. Hat ja auch ein bisschen was mit Selbstachtung zu tun. Dann muss ich, wie bei jedem Marathon pinkeln. Wir sind bei Kilometer 25. Ich will wieder zurück auf die Strecke und springe dabei über einen kleinen Busch.

Kurzer Krampf. Mist. Macht nix. Weiter.

Nix schlimmes, läuft sich zum Glück wieder raus. Ich komme der verlorenen Gruppe ganz langsam wieder näher.

Doch dann bei Kilometer 29 passiert es.

Heftige Wadenkrämpfe. Ich muss stehen bleiben. War es das mit meinem Ziel 3:15? Ich bin mir ziemlich sicher, dass es das war. Ich verharre einige Augenblicke und denke nach. Was machst du jetzt? Knapp 13 Kilometer mit Krämpfen erscheinen mir aussichtslos. Die 3:15 habe ich bereits abgehakt. Aber würde es wenigstens für eine Personal Bestzeit (unter 3:29) reichen. Auch das ist mit Krämpfen definitiv nicht machbar. Ich bin mir nicht sicher ob ich so überhaupt das Ziel erreichen könne. Ich entschließe mich aufzugeben und frage einen Streckenposten wie ich auf dem kürzesten Weg zum Startbereich komme, wo ich meinen Beutel noch abholen muss. Aber irgendwie bin ich gar nicht richtig bei der Sache und verstehe die Beschreibung nicht. Die grobe Richtung ist jedenfalls entgegengesetzt der Laufrichtung. Also nehme ich meine Startnummer ab und gehe ca 200 Meter dem Strom entgegen. Dann frage ich auf einem Parkplatz nochmal eine Frau nach dem Weg. Sie findet es so schade, dass ich aufgeben muss und bietet mir Magnesium an. Doch zu dem Zeitpunkt steht mein Entschluss, auch weil ich mich vor dem Home 2 Home Lauf nicht unnötiger Weise verletzen will. Ich gehe noch einige Meter Richtung Startberreich. Der 3:30er Pace Läufer ist immer noch nicht vorbei. Irgendwie schießt mir auf einmal durch den Kopf, dass ich das nicht auf mir sitzen lassen kann.

Es sind nur Krämpfe. Weichei! Wenigstens finishen, wenigstens die Medaille holen.

Ich schnalle die Nummer wieder an und trabe langsam los. Dann etwas schneller. Vielleicht geht es ja jetzt wieder. Habe kurz sogar die Hoffnung doch noch eine PB (unter 3:29) zu erreichen. Doch dann schlägt er wieder zu, der böse Krampf. Diesmal im Oberschenkel. Der ist richtig fies! Ein Mann will mir helfen, doch seine Frau meint, da müsse ich alleine durch, da kann man eh nix machen. Recht hat sie. Die Schmerzen lassen erst nach einer gefühlten Ewigkeit nach. Wahrscheinlich 10 Seeeeeeeeeeeeeeeeeeekunden oder so. Ich gehe weiter. Schon bald kommt diese Bar, die jedes Jahr den Läufern Würstchen und Bier anbieten. Heute kann ich da ja mal zuschlagen. Kann ja eh nur noch langsam traben und gehen. Mein nächstes kleines Ziel ist also diese Bar zu erreichen.

Dann erst überholt mich der 3:30 Pace Läufer.

Wahnsinn! War ich so viel schneller als bei meiner bisherigen Marathon Bestzeit? Ich kann es kaum fassen. Um so mehr ärgere ich mich, dass ich es nicht über die gesamte Strecke umsetzen konnte. Dann das Bier. Ich genieße es. Langsam macht es irgendwie Spaß so einen Marathon komplett ohne Druck zu laufen. Man nimmt das alles komplett anders war. Meine Blicke schweifen von rechts nach links, hier und da ein kleiner Zuruf. Hat auch was. Aber irgendwie ist es auch beschämend, wenn man weiß, dass man es eigentlich viel besser machen kann. So ziehen sich die Kilometer wie Kaugummi. Teilweise komme ich kaum vorwärts. Ich sehe immer mehr Leute, denen es ähnlich geht, die auch Probleme haben. Doch irgendwann ist es soweit.

Noch ein Kilometer.

Mir wird von anderen Läufern zugurufen: „Du schaffst das! Nur noch 1 Kilometer!“ Danke. Aber das kann ich in dieser Situation echt nicht gebrauchen. Ich bin enttäuscht. Sehr enttäuscht. Doch den Zielleinlauf genieße ich auf eine komische Art irgendwie doch. Da ist richtig was los in Bonn. Man läuft durch eine enge Gasse und hunderte jubeln einem zu. Wirklich toll! Der Moderator feiert mich: „Da kommt einer ganz locker, was macht er einen Tanz oder Purzelbaum?!“ Ich denke da sollte ich drauf eingehen, vor allem weil mir die Zeit jetzt eh völlig am A…. vorbei geht. Keine Ahnung was mich da geritten hat. Ich laufe erst ein Stück rückwärts, da mir das aber ziemlich in die Waden zieht entschließe ich mich für den Purzelbaum. Doofe Idee, merke ich als mein Rücken auf den Bier getränkten Teppich schlägt. Doch das ist nicht der Grund, vielmehr ist es die Tatsache, dass mir währenddessen dermaßen Krämpfe in die Waden schießen, dass ich mich auf dem Boden winde, was einem epileptischen Anfall nahe kommt. Der Moderator ruft noch: „Für eine Breakdance Einlage wird es wohl nicht mehr reichen!“ Wenn der wüsste, dass ich in meiner Jugend mal einen Breakdance Contest gewonnen habe. Ich kann kaum aufstehen, das muss sowas von dämlich aussehen. Ein Helfer kommt und will mich aufrichten. Ich schicke ihn freundlich weg, die 1 Meter vor mir liegende Ziellinie erreiche ich jetzt auch noch selber. Die Menge tobt. Mir ist das so unglaublich peinlich. Jetzt geht mein Blick kurz hoch zur Uhr. 3.59 irgendwas. OK, den Meter schaffe ich noch vor den 4 Stunden. Es ist immer wichtig Ziele zu haben. Ob ich mir allerdings nochmal eine Marathon Zielzeit setze weiß ich noch nicht. Eigentlich wollte ich mein Augenmerk nach diesem Lauf mehr auf den Trail legen. Mal sehen was passiert.

Ausreden habe ich mir keine Parat gelegt, denn die gibt es nicht.

Das sollte jeder Läufer wissen. Es liegt nur an einem selbst. Klar habe ich im Vorfeld Fehler gemacht. Aber im Endeffekt ist es so, dass ich einfach nicht fit genug war um mein Ziel zu erreichen. Wie sagte Stepanocic noch? „Lebbe geht weida!“

Die Zielverpfelgung ist in Bonn übrigens immer der Hammer. Von Würstchen über Frikadellen, Kuchen, Laugenstangen, belegte Brote, Spaghetti, Quarkbällchen, Mars, Snickers, Twix und Co, Bananen, Äpfel, Wassermelone, etc…. Cola, Bier, Wasser, Apfelschorle, Tee. Also alles was man so braucht. Naja, eine Sitzgelegenheit wäre noch schön. Und da das mit dem Laufen heute eh nicht so mein Fall war, verlaufe ich mich auch noch auf dem Weg zu meinem Auto. Ist ja nicht so, dass mir das nichts ausmacht nach dieser Tortur. Grrrrr…!!! Ach und zu allem Überfluss geht auch noch der Kassenautomat des Parkhauses kaputt. Natürlich nachdem ich mein Geld eingeworfen habe. Wenns läuft dann läufts…

Aber zu Hause ist dann alles vergessen. Da war ja noch dieser rührende Moment, der alles in den Schatten stellt. Als ich die Augen schließe und mir meine Mädels die selbst gebastelten Medaillen umhängen.

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nobs podbuch – episode 3

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Shownotes:

2Pac & Notorious B.I.G.

Buch – Lauf du Sau

Hoka One One – Clifton 2

Maximalpuls Bestimmung

Silvesterlauf Bonn

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nobs podbuch – episode 2

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Shownotes:

Prinz Pi – Marathon Mann

Eschathlon

LaVita

Moses Pelham – Ein schöner Tag

Asics Trainer DS 19

Asics Gel Nimbus 17

Moving Twice

Laufuhr – Polar M400

Laufrucksack – Salomon Skin Pro 14+3

Ohne Fronten – Forever Hip Hop

Buch – Abenteuer Motivation von Norman Bücher

Dieter Baumann

Frankfurt Marathon

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nobs podbuch – episode 1

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Shownotes:

Titelsong: Keith Murray – Call my Name

Ronnex & KonTakt

Wortgewandt

Ohne Fronten

Mein youTube Kanal

neuperTainment

Quellenmarathon – Bad Vilbel

Bonn Halbmarathon

myasics

Runtastic

Bericht – Laufen und Asthma

Lustiges Filmchen -Vertical Video Syndrom

Hotel Türkei

Bericht – Laufen mit Kompressionssocken

Buch – Running Wild von Rafael Fuchsgruber

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Podcast Gast bei „Klein aber Stoukalov“

Ich habe dann mal geredet. Meine Oma wäre stolz auf mich. Bis ich 12 war, hat sie oft gefragt: „Kann der Bub überhaupt sprechen?“ Und sie war sicher nicht die einzige, die sich das gefragt hat. Später wurde ich von Mitschülern für arrogant gehalten, was sich dann aber als schüchtern rausgestellt hat. Das konnte ich mitlerweile ein bisschen ablegen. Leider nur ein bisschen. „Klein aber Stoukalov“ haben mich trotzdem zum Podcast geladen und wir reden ganze 100 Minuten über mein Läuferleben. Danke für die Einladung Trieneke und Gabriel. Wen es interessiert (vielleicht bei einem langen Lauf oder zur Regeneration. Hab mir auch Mühe gegeben möglichst ruhig zu sprechen, vielleicht war ich aber auch einfach nur Müde 😉 … Bitteschön!

Steffen Neupert – From Zero to Hero

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Halbmarathon – Frankfurt

Mission 2 von „Persönliche Bestzeiten 2018“ steht an.

Es ist der 11.März und ich habe eher durchschnittlich geschlafen. Mit leichter Erkältung bin ich am Abend ins Bett gegangen. Aufgewacht bin ich ziemlich erkältungsfrei. Gott sei Dank! Denn die 1:30, die ich knacken will, sind ohnehin eine riesen Heraus- forderung für mich. Nachdem ich aber die Woche vorher meinen Sub40 10 km Lauf geschafft habe bin ich positiv gestimmt, dass ich auch das heute schaffen kann. Das Wetter scheint auch mit zu spielen. Gut 11 Grad und Sonnenschein. Das ist ein Traum nachdem es ein paar Tage vorher noch -10 Grad hatte. Habe ich eigentlich schon erwähnt, dass ich den Winter nicht bräuchte?!

Zurück zum Rennen. Start ist um 10 Uhr am Waldstadion (Commerzbank Arena) in Frankfurt. Das kann ja nur gut gehen. Läuft ja auch grad bei meiner Eintracht in Sachen Fußball. Ich kann also in Ruhe frühstücken und mich sogar noch von meinen Mädels verabschieden. Eine halbe Stunde später stehe ich einige hundert Meter vor dem Parkplatz im Stau. Es ist aber noch genug Zeit. Startnummer habe ich schon zugeschickt bekommen. Also alles gut. Ich bin mit einem Kumpel verabredet. Mit Motsch bin ich auch in Köln meine bisherige Marathon Bestzeit gelaufen. Also noch ein gutes Vorzeichen. Was soll da jetzt noch schief gehen? Wir machen uns an meinem Auto fertig und gehen zum Start. Vorher nochmal entleeren und dann kanns losgehen.

Startschuss, Stau auf der Strecke und erste Zweifel

Auf dem ersten Kilometer verliere ich 10 Sekunden (Pace 4:24 statt geplanten 4:14). Ich habe also 2 Kilometer den Druck diese Zeit wieder einzuholen. Aber alles noch OK. War einkalkuliert. Dann läuft alles nach Plan. Bis Kilometer 18 habe ich auch den Mann mit dem Luftballon 1.29 im Blick. Solange ich den in Reichweite habe schaffe ich es auch unter 1:30.

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Aber ab jetzt wird es hart. Anfeuerungsrufe von Mara, eine Laufkollegin von den longunsisters aus Hennef, muntern mich auf. Ich spüre wie ich kämpfen muss um die Pace einigermaßen zu halten. Jetzt macht es sich bezahlt, dass ich vorher die Durchschnittspace immer 1 Sekunde unter den geforderten 4:14 gehalten habe, denn dieses Polster brauche ich für die letzen 3 Kilometer. Dann geht es um das Stadion und ich denke mit jedem Schritt: „Wo ist der beschissene Eingang?!“ Und ich hoffe nur, dass wir im Stadion nicht noch eine Runde laufen müssen, denn dann werde ich mein Ziel mit Sicherheit nicht schaffen. Neben mir läuft jemand der offensichtlich auch am Kämpfen ist. Ich blicke zu ihm rüber und rufe ihm zu: „Wir schaffen die scheiß 1:30!“ (Sorry für die vulgäre Ausdrucksweise, aber so ist das halt manchmal in gewissen Situationen) Er: „Das wird verdammt knapp!“ Kurz darauf kann ich ihm nicht mehr folgen. Dann die Zielgerade. Mein Blick starr auf der Uhr. Die Sekunden verrinnen. Ich sehe nur 1:29 Die Sekundenanzeige ist halb defekt, so dass ich nicht erkennen kann, wann die Uhr auf die 30 springen würde. Dann passiert es 1:30 irgendwas und es sind noch mehr als 50 Meter. So ein Mist, das wird nicht reichen, denke ich mir. Trotzdem mobilisiere ich alle Kräfte und lege auf den letzten 20 Metern doch noch mal kurz zu. Fühlt sich zumindest so an. Es muss 1:30:15 sein als ich die Ziellinie überquere. Freuen kann ich mich nicht. Aus zwei Gründen. Ich weiß nicht ob es gerreicht hat. Eher nicht, denke ich. Und fast noch schlimmer. Ich muss wie verrückt und kann so mein geliebtes Waldstadion gar nicht genießen. Direkt raus und an den nächsten Baum. Aber was hätte ich auch machen sollen? Während des Rennens? Ich hätte mich so ja schon vorzeitig um den ganzen Lohn gebracht. Keine Option! So, und jetzt:

Bangen, anlehnen und isotonische Getränke aufnehmen.

Apropo isotonische Getränke. Medaille gibt’s keine. Dafür aber einen Sixpack alkoholfreies Pils und Luftballons für die Kinder. Nachdem ich dann durch die schöne Stadt am Main gefahren bin, mich an der tollen Skyline erfreut habe und an der Parkbank vorbei gekommen bin, auf der ich meiner Frau vor 10 Jahren den Heiratsantrag gemacht habe, begrüßen mich meine Schwiegereltern und meine Mädels mit einem trockenen: „Und?“ Das wüsste ich auch gerne. Ich muss leider erst den Rechner hochfahren und auf die offiziellen Ergebnisse schauen. Mir springt ein 1:29:52 entgegen. „Jaaaaaa!!!“ Ich habe es also geschafft. Um 8 Sekunden. Auf 21.098 Metern 8 Sekunden unter der magischen 1:30. Das ist knapp. Die Freude groß! War aber natürlich von mir eiskalt kalkuliert 😉 Nicht! Wie auch immer, geschafft ist geschafft. Und das bin ich auch. Aber wie.

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Und so geht ein weiterer schöner Wettkampf zu Ende. Toll organisiert. Über 6.000 Starter auf einer schönen Runde durch FFM. Herrlich!

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Energieriegel – selbst gemacht

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Call me Sub40

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Für 2018 hatte ich mir vorgenommen meine Laufzeiten zu verbessern. Ursprünglich ging es mir dabei um die Halbmarathon Distanz und vor allem um den Marathon. Da ich aber im Februar in einer echt guten Verfassung war und so ein Unterdistanzrennen auch positive Auswirkung auf die eigentliche Vorbereitung hat, habe ich mich relativ kurzfristig dazu entschlossen auch meine 10 km Bestzeit in Angriff zu nehmen und zwar bei einem Lauf in Leverkusen am 4.3.2018

„Rund um das Bayer Kreuz“

Überraschenderweise habe ich im Training bereits eine neue PB über 10 km hingelegt. Ich steckte mir also insgeheim das Ziel diese Distanz in unter 40 Minuten zu bezwingen. Für mich sehr ambitioniert aber gleichzeitig motivierend. Sich selbst einen Sub40 Runner zu nennen hat schon was. Also warum nicht die gute Form nutzen.

So ging es also am Sonntag mit Kind und Kegel auf den Parkplatz von Köln zum Chempark. Sorry, liebe Leverkusener! Das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen 😉 Zum Glück liegen die ganz eisigen Temperaturen seit gestern hinter uns. Mit um die 5-6 Grad ist es dennoch ziemlich kalt. Also erst mal warm laufen und der Frau die Kamera und das Gelump in die Hand drücken. Schön, dass ihr dabei seid! Nein, im Ernst das motiviert schon, wenn die Liebsten dabei sind um einen anzufeuern. Gerade bei einem Lauf wie diesem, der über mehrere Runden geht. In dem Fall sind es 4 x 2,5 km. Und so sind die verlaufen:

Ich habe es also geschafft. 39:44. Step 1 der Mission PBs in 2018 ist erledigt.

Urkunde

Jetzt geht’s Richtung Sub 1:30 beim Halbmarathon in Frankfurt nur eine Woche später. Die Überzeugung steigt, dass ich auch das schaffen kann. Überglücklich und total K.O. geht’s zurück zum Auto. Familienausflug nach Köln ans Rheinufer bei herrlichstem Sonnenschein. Ein toller Tag!

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Wann wirds ma wieder richtig Frühling

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“An manchen Tagen, wenn der Himmel voller Wolken ist und kein Licht durch dringt, vergessen wir, dass es die Sonne irgendwo gibt.“

Diesen Spruch habe ich vor 2 Tagen auf Facebook gepostet. Und damit war nicht nur das – entschuldigung – Dreckswetter gemeint. Auslöser war ein Trauerfall in meinem Bekanntenkreis, der mich sehr mitgenommen hat. Aber auch sonst ist privat dieses Jahr echt bescheiden gestartet. Es gibt einige Baustellen die mich emotional belasten. Da hilft mir immer wieder das Laufen. Ich spreche selten über negative Gefühle, die mich belasten. Oft mache ich das mit mir alleine aus, obwohl ich weiß, dass das eigentlich nicht gut ist. Aber so bin ich halt. Das Laufen ist für mich eine gute Art solche Dinge zu verarbeiten. Ich bin froh das für mich entdeckt zu haben.

Mich an den dunklen, grauen Tagen zu motivieren die Laufschuhe zu schnüren fällt mir auch nicht immer leicht. Doch wenn ich dann da draußen bin, mich bei den Tempoläufen verausgabe oder einfach gemütlich durch den Wald trabe, geht es mir besser. Es ist wie eine Art Reset. Klick! Genug rumgeheult!

Jetzt freue ich mich auf den Frühling und das Licht. Das ist da irgendwo, ganz bestimmt.

In gut einem Monat stehe ich in Frankfurt an der Startlinie des Halbmarathons. Sub 1:30 ist das Ziel. Die Vorbereitung läuft gut und ich bin bereits im Training eine neue PB von 1:34:02 gelaufen. Das hat mich selbst überrascht als ich danach auf meine Uhr geschaut habe. Im April steht dann aber das vorerst eigentliche Ziel an. Der Marathon in Bonn. 3:15 ist da angepeilt. Keine Ahnung ob ich das schaffen kann. Meine Lauf App sagt: Ja, kannst du. Doch was heißt das schon? Ich denke da muss schon einiges zusammenlaufen. Wir werden sehen…

Danke an meine Tochter für das wundervolle Bild! (Wenn ich schon seit Ewigkeiten die Kamera nicht dabei hatte. Aber ich verspreche es werden auch wieder Filmchen entstehen. Spätestens beim Home2Home) Mädels (alle 3 ;-), ihr seid die Besten!

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ISRU – This is something different

Der komplette Film vom ISRU – Iranian Silk Road Ultramarathon am heißesten Ort der Welt, der Dasht e Lut Wüste.

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ISRU – This is something different – Chapter 5/5

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ISRU – This is something different – Chapter 4/5

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ISRU – This is something different – Chapter 3/5

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ISRU – This is something different – Chapter 2/5

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ISRU – This is something different – Chapter 1/5

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ISRU – this is something different – trailer 2

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